Die Mission leistet weiterhin Hilfe für die Einwohner der Siedlung Weliki Dalnik in der Region Odessa.

Die Region Odessa bleibt während des Krieges ein Gebiet mit erhöhtem Risiko. Durch regelmäßige Raketen- und Drohnenangriffe werden zivile Infrastruktur, Wohnhäuser und Energieanlagen beschädigt. Dies wirkt sich auf den Lebensstandard der Bevölkerung, den Zugang zu stabilen Einkommen, Lebensmitteln und grundlegenden Dienstleistungen aus.

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Ein „mobiler Punkt für medizinische Erstversorgung“ für schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen der Stadt Odessa während der Frostperiode wurde eröffnet.

Mit dem Einbruch der winterlichen Kälte in Odessa geraten Menschen, die kein Dach über dem Kopf haben und auf der Straße leben müssen, in besondere Gefahr. Die Kälte ist eine echte Lebensgefahr. Auf dem Kulikowoe-Feld gibt es zwei Zelte, die Menschen, die aufgrund verschiedener Lebensumstände Hilfe benötigen, als Anlaufstelle dienen. Neben den Zelten gibt es eine „mobile Erste-Hilfe-Station”. Hierher wenden sich diejenigen, die aus verschiedenen Lebensumständen nicht in ein Krankenhaus kommen können.

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Trotz Krieg und Beschuss fand in Odessa eine groß angelegte soziale Hilfsaktion statt

Die Ukraine durchlebt derzeit äußerst schwierige Zeiten. Odessa wird häufig beschossen, die Infrastruktur ist zerstört, in den Häusern ist es kalt und es kommt regelmäßig zu Stromausfällen. In solchen Zeiten ist Unterstützung besonders wertvoll. Im Rahmen der Aktion wurden 10.000 Pizzen verteilt.

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