Mit Beginn der Frostperiode wurden in Odessa auf dem Kulikowoe Pole zwei Zelte eröffnet – „Punkt der Unzerbrechlichkeit“ und „Wärmepunkt“ für Obdachlose und sozial schwache Bevölkerungsgruppen.

Mit Beginn der kalten Jahreszeit organisiert die christliche Mission „Neues Leben“ seit vielen Jahren auf dem Kulikow-Feld in Odessa, in der Nähe des Bahnhofs, Hilfsdienste für die Einwohner unserer Stadt, insbesondere für diejenigen, die sich in schwierigen Lebensumständen befinden.

Jedes Jahr werden hier zwei Zelte aufgestellt.

Das erste Zelt – „Punkt der Unzerbrechlichkeit“
Hier kann sich jeder aufwärmen, seine mobilen Geräte aufladen, sich beraten lassen und menschliche Aufmerksamkeit und Unterstützung erfahren. Die Freiwilligen der Mission sind immer bereit, zuzuhören, mit Rat und Tat zu unterstützen und so weit wie möglich zu helfen.

Das zweite Zelt – „Wärmepunkt. Hilfsdienst für Obdachlose“.
In der kalten Jahreszeit wird die Straße für diejenigen, die kein Dach über dem Kopf haben, lebensgefährlich. Unterkühlung ist eine der häufigsten Todesursachen für Obdachlose im Winter. Deshalb sind Wärmestuben nicht nur Orte für einen vorübergehenden Aufenthalt, sondern eine echte Chance zu überleben.

Hier können sich die Menschen aufwärmen, heißen Tee und Essen bekommen, sich ausruhen und neue Kraft tanken. Selbst ein paar Stunden in der Wärme können Leben retten und schwerwiegende gesundheitliche Folgen verhindern.

Neben der physischen Hilfe erhält jeder Mensch menschliche Zuwendung, Fürsorge und Aufmerksamkeit – etwas, das auf der Straße so oft fehlt. Die Existenz solcher Stationen in der Stadt ist ein Zeichen von Verantwortung und Fürsorge für die Schwächsten. Es sind konkrete Maßnahmen, die darauf abzielen, Leben, Würde und Hoffnung zu bewahren.

Wärmestationen sind eine Möglichkeit, den Tod durch Erfrieren zu verhindern, und ein weiterer Schritt hin zu einer sichereren und humaneren Stadt.

AutorГанна Толмачова
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