Trotz des Krieges – immer da: Die Mission „Neues Leben“ hat über 500 Familien in Odessa mit Gemüsesets versorgt
Der Krieg geht weiter. Beschuss, zerstörte Infrastruktur, Stromausfälle – all das ist für die Einwohner von Odessa zur Normalität geworden. Doch gerade in solchen Zeiten wird besonders deutlich: Menschliche Fürsorge ist stärker als Angst. Die christliche Mission „Neues Leben“ hat eine weitere humanitäre Aktion durchgeführt – die Verteilung von Gemüsesets an Familien, die sich in einer besonders schwierigen Lage befinden.
Über 500 Familien erhielten im Rahmen dieser Aktion Gemüsesets. Jede Familie, die um Hilfe bat, erhielt Kartoffeln, Kohl und Karotten – Grundnahrungsmittel, die in Kriegszeiten eine echte Rettung für den heimischen Esstisch sind.
Die Aktion wurde trotz der ständigen Gefahren und Herausforderungen durchgeführt, die der Krieg mit sich bringt. Die Freiwilligen und Organisatoren der Mission arbeiteten mit vollem Einsatz, denn sie wussten: Jedes Paket ist nicht nur eine Lebensmittelspende, sondern auch ein Zeichen dafür, dass man sich an die Menschen erinnert und sich um sie kümmert.
Die Hilfe ging in erster Linie an diejenigen, die sie am dringendsten benötigen. Zu den Empfängern gehörten Vertriebene, die ihre Häuser in anderen Regionen der Ukraine verlassen mussten und auf der Suche nach Sicherheit nach Odessa gezogen sind. Die Stadt hat Tausende solcher Menschen aufgenommen, und die Mission „Nowe Życie” (Neues Leben) unterstützt sie seit den ersten Tagen konsequent.
Auch Menschen mit Behinderungen, einkommensschwache Familien und alleinerziehende Mütter erhielten Hilfspakete – Menschen, die auch ohne Krieg unter schwierigen Bedingungen leben und jetzt besondere Aufmerksamkeit und Fürsorge benötigen.
Heute wird Odessa regelmäßig mit Raketen beschossen. Die beschädigte Infrastruktur der Stadt führt zu Unterbrechungen der Strom-, Wärme- und Wasserversorgung. In den Häusern ist es kalt, und das gewohnte Alltagsleben ist zu einer täglichen Herausforderung geworden.
Gerade unter solchen Umständen wird die Unterstützung durch die Gemeinschaft und Freiwilligenorganisationen besonders spürbar und wichtig. In schwierigen Zeiten ein Paket mit Gemüse zu erhalten, ist nicht nur eine praktische Hilfe, sondern vermittelt auch das Gefühl, nicht allein zu sein.
Die christliche Mission „Neues Leben“ ist seit vielen Jahren in Odessa tätig und hilft denjenigen, die Hilfe benötigen. Mit Beginn der groß angelegten Invasion hat die Organisation ihre humanitären Aktivitäten erheblich ausgeweitet: Lebensmittelpakete, Sachspenden, psychologische Unterstützung – die Mission reagiert auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen.
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